Alle Beiträge von Judith Wulf

Nächster Halt des Impfbusses: Rietberg

Rietberg. Wer sich für eine Impfung gegen das Coronavirus interessiert, kann sie sich am Montag, 27. September, in Rietberg unkompliziert am Impfbus des Kreises Gütersloh abholen. Der wird an diesem Tag von 11 bis 17 Uhr nach Rietberg zur Firma Frostkrone kommen.
Das Unternehmen stellt seinen Parkplatz auf dem Firmengelände an der Konrad-Adenauer-Straße 28 für die Aktion zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zum Einsatz kommen die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson. Mitbringen müssen die Impflinge lediglich ihren Ausweis. Im Idealfall können sie auch ihre elektronische Gesundheitskarte sowie den Impfpass vorzeigen – das ist aber nicht zwingend erforderlich. Alle weiteren Stationen des Impfbusses finden Interessenten online unter www.kreis-guetersloh.de/impfzentrum

Kinderbekleidungsbasar im September

Nach coronabedingter Pause fand am 11.09.2021 der erste Secondhandbasar unter dem Dach des „Dorfhaus Bokel e.V.“ statt. Die Platzierung der Ware musste den Abstandsregeln angepasst und die 3G-Regeln eingehalten werden. Das Basarteam um Gertrud Biermann freut sich über den erfolgreichen Basar unter diesen erschwerten Bedingungen und bedankt sich herzlich bei allen Helfer*innen.

Für den 13.11.2021 hat das Team einen Spielzeugbasar geplant.

Nähere Informationen hierzu werden rechtzeitig erfolgen.

Bokeler Kinder-Herbstbasar

am 11.09.2021 von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Dorfhaus in Bokel.

Nummernvergabe am 27.08.2021 unter basarbokel@gmail.com.


Es gilt die 3G-Regel. Bitte Nachweis und Personalausweis mitbringen.
Mund-Nasenschutz, Händedesinfektion und Abstand halten ist ebenfalls wichtig.
Vor Einlass müssen die Kontaktdaten per Luca-App oder Kontaktformular hinterlassen werden.
Mit Blick auf die aktuellen Vorgaben der Corona-Schutzverordnung wird gebeten, ohne Begleitung und Kinder zu kommen.

Eine neue Küche für ganz Bokel

Wilfried Dörhoff , Irmgard Rehage, Judith Wulf, Anke Norden und Gertrud Biermann (alle Vorstand Dorfhaus Bokel e.V.) haben den Plan der neuen Dorfküche umgesetzt und freuen sich mit Bürgermeister Andreas Sunder (3. v. links) über die Förderung

Dorfgemeinschaft packt im Dorfhaus selbst mit an

Rietberg-Bokel. Die Dorfgemeinschaft in Bokel bekommt eine neue, generationenübergreifend nutzbare Küche. Im Dorfhaus, das die Stadt den Vereinen seit 2019 zur Verfügung stellt, kann endlich die lang ersehnte Gemeinschaftsküche installiert werden, die in Bokel schon seit geraumer Zeit gewünscht ist. Möglich macht dies eine finanzielle Förderung aus dem Regionalbudget der Lokalen Aktions-Gruppe GT 8 und der Einsatz des Vorstands des Dorfhaus Bokel e.V.

Die im Dorfhaus vorhandene Küche war schon rund 50 Jahre alt. Viele Schränke, Utensilien und Geräte waren defekt oder nicht mehr voll funktionstüchtig. Ziel der Dorfgemeinschaft ist es, die Küche in einen Zustand zu versetzen, der es allen Vereinen und Gruppen ermöglicht, über das gemeinsame Kochen und Backen die Dorfgemeinschaft zu stärken. Gesagt, getan. Die Bokeler setzten sich zusammen und überlegten, was zu tun ist und welche Leistungen sie selbst erbringen können. Die Altküche ist inzwischen abgebaut und entsorgt. Als nächstes wird der Bodenbelag erneuert, Elektro- und Malerarbeiten folgen. Die neue Küche wir Ende Oktober geliefert und um neue Küchenutensilien ergänzt.

Plätzchenbacken mit den Kindern des Kindergartens und der Grundschule, Pizzabacken der Messdiener, Verarbeitung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen als Lernwerkstatt, Gemeinsames Kochen und Einkochen mit der katholischen Frauengemeinschaft und den Landfrauen für den Adventsbasar, oder multikulturellen Kochevents mit den seit Jahren in Bokel lebenden Flüchtlingen steht nun nichts mehr im Wege. „Überdies möchten wir allen in Bokel lebenden Generationen und Kulturen durch das Kochen die Möglichkeit geben, zusammenzukommen und die Dorfgemeinschaft zu stärken“, sagt Wilfried Dörhoff, Vorsitzender des Dorfhaus-Vereins. „Ich freue mich, dass diese Idee nun endlich realisiert werden konnte“, sagte Bürgermeister Andreas Sunder, „denn diese Einrichtung kann nicht nur unser städtisches Dorfhaus, sondern das gesamte Dorfleben aufwerten“. Zugleich dankt er den Akteuren des Dorfhaus Bokel e. V. für ihre Hartnäckigkeit und die erbrachten Eigenleistungen.

Schon im Dorfentwicklungskonzept für Bokel entstand im Jahr 2013 die Idee einer Dorfküche im damaligen Pfarrzentrum. Mangels Finanzierungsmöglichkeit konnte sie bislang nicht realisiert werden. Nachdem sich im vergangenen Jahr in Bokel aber der Dorfhaus e. V. gegründet hatte, kam die einst von der ehemaligen Ortsvorsteherin, Ratsfrau Judith Wulf, entwickelte Idee noch einmal auf den Tisch und mit dem Aufruf des LAG GT 8, sich im Rahmen des Regionalbudgets 2020 mit Kleinprojekten um eine Förderung zu bewerben, tat sich eine Finanzierungsmöglichkeit auf. Die veranschlagten Kosten in Höhe von 17.034 Euro wurden mit 80 Prozent gefördert (13.627 Euro).

Hintergrund:

Die Lokale Aktions-Gruppe (LAG), in der neben Rietberg sieben weitere Kommunen aus dem Kreis Gütersloh engagiert sind, hat sich zum Ziel gesetzt, die Region als Lebens- und Erholungsraum zu stärken und mit Fördergeldern zu unterstützen. Für Kleinprojekte im ländlichen Raum, deren Finanzierung eine Gesamtsumme von 20.000 Euro nicht überschreiten und der Regionalen Entwicklungsstrategie der LAG GT8 entsprechen, stehen im Jahr 2020 200.000 Euro zur Verfügung.

(Foto: Dorfhaus Bokel e.V. / Text: Stadt Rietberg)

„Die Zauberflöte“ ….ein märchenhafter Einstieg in die Klassik

Im Kindergarten Bokel verzauberte die Oper „Die Zauberflöte“ in den vergangenen Tagen die Kinder der Regenbogengruppe.

Im Rahmen eines vierwöchigen Musikprojektes haben sich die Kinder in den letzten Wochen intensiv mit Mozarts Zauberflöte auseinandergesetzt.
Es wurde gemalt, gebastelt und die Kinder konnten ihren handwerklichen Fähigkeiten freien Lauf lassen und Bilder zu der Zauberflöte malen bzw. gestalten.
Die Oper wurde außerdem übergreifend beim Sport eingebunden und die Kinder haben ebenfalls zu dieser Musik geturnt und sich danach bewegt.

Wenn die Musik läuft und der Inhalt der Oper zu Bildern wird, erzählen Kinder dadurch ihre Geschichten. Kinder lernen die Musik im Bild zu erfassen und spielerisch zu verstehen. Sie setzen sich mit der Musik auseinander und dadurch entstehen Bilder, Ideen und Fantasien. „Musik kann man spielen“ – so heißt es so schön in der Zauberflöte.

Zum Abschluss des Projektes haben die Kinder ihre Eltern, Großeltern und Geschwister eingeladen, um sich gemeinsam die Oper im „Opernhaus Zürich“ (Turnhalle des Kindergartens) anzuschauen.
Papageno lügt und wird bestraft; Tamino verliebt sich in Pamina, die Zauberflöte und das Glockenspiel, der böse Mohr Monostatos, das Mädchen Pamina und die Zauberkraft von Papagenos Glockenspiel, die wunderbare Macht der Zauberflöte, Sarastro und die drei Prüfungen, Papageno wünscht sich ein Weibchen, der Gang durch Feuer und Wasser und natürlich das glückliche Ende.
Die Kinder haben während der Vorstellung mit Papageno mitgefiebert, geklatscht und gelacht; sich aber auch vor der Königin gefürchtet.

Fazit: Ein großartiges Projekt, das den Kindern die klassische Musik spielerisch näher bringt.

Nutzung des Dorfhauses

Ab heute findet Ihr an der Tür zur Küche im Dorfhaus eine sogenannte „Mängelliste“.
Der Dorfhaus e.V. möchte gern, dass alle Nutzer ein möglichst einwandfreies Gebäude und Inventar vorfinden. Dafür ist der Verein auf die Mithilfe der Nutzer der Räume angewiesen.
Sollten Mängel am Inventar oder Gebäude auffallen, kann das Problem gern in diese Liste eingetragen werden. Der Dorfhaus e.V. kümmert sich schnellstmöglich um die Reparatur / Nachbesserung,